Kongress: "Herausforderungen und Chancen in einer digitalisierten Welt: Beiträge der Verbraucherpolitik"

Hochrangige Experten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung informierten und diskutierten am 14. und 15. März in Berlin über neue Möglichkeiten und Risiken beim Einsatz moderner digitaler Technologien sowie die notwendigen Konsequenzen für die Verbraucherpolitik.

Digitale Technologien durchdringen und verändern fast alle Bereiche des täglichen Lebens. Sie erleichtern den Zugang zu Information und bieten die Grundlage zu neuen Diensten, Handels-, Kommunikations- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Mit den Möglichkeiten wachsen aber auch die Anforderungen an Sicherheit und Transparenz. Die europäische Verbraucherpolitik muss sich daher mit den neuen technischen Entwicklungen und ihren Auswirkungen auf die Verbraucherinnen und Verbraucher auseinandersetzen. Um die verbraucherpolitische Meinungsbildung im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft weiter zu entwickeln, lud das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zur Konferenz "Herausforderungen und Chancen in einer digitalisierten Welt: Beiträge der Verbraucherpolitik" am 14. und 15. März 2007 in Berlin ein.

Hier wurde die Charta "Verbrauchersouveränität in der digitalen Welt" veröffentlicht. Für die Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Welt und für die Nutzung ihrer Zukunftspotentiale ist es unverzichtbar, dass die Sicherheit gewährleistet ist, Zugang und Teilhabe sichergestellt sowie Produkte und Systeme kompatibel sind. Bundesminister Seehofer ruft alle Beteiligten dazu auf, für faire Bedingungen zu sorgen. Denn nur gerechte und verbraucherfreundliche Angebote führen zu einem fairen und transparenten Wettbewerb.

Das vollständige Kongressprogramm mit weiteren Informationen finden Sie unter www.konsumentdigital.de.